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Höhenflug statt digitaler Bruchlandung

Start-ups müssen früh Digitalisieren. Junge Unternehmen haben die Chance, von Anfang an auf moderne Technologien zu setzen. Nur so können Sie schon als kleines Unternehmen mit den großen mithalten:

Höhenflug statt digitaler Bruchlandung: Warum Start-ups schon bei der Gründung auf professionelle IT setzen sollten

Start-up-Gründer sind mutig, voller Visionen und verfolgen einen Traum. Egal in welcher Branche sie angesiedelt sind, um eins kommen sie jedoch nicht herum – den digitalen Aufbau ihres Unternehmens. Eine performante IT-Infrastruktur gehört neben einer geregelten Finanzierung und Marktreife zu den wichtigsten Aspekten für Start-ups, allerdings wird Ersteres in der Realität oft vernachlässigt.

Doch eine fehlende Digitalisierung gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit, wenn zum Beispiel neu entwickelte Produkte oder Dienstleistungen nicht schnell und problemlos beim Kunden ankommen und interne Unternehmensdaten nicht gesichert sind. Start-ups haben deshalb einen besonders hohen Bedarf, ihre IT sicher und schnell, aber trotzdem sehr flexibel zu gestalten. Jedoch fehlen ihnen dazu in der Gründungsphase oft die notwendigen Fachkenntnisse, die Zeit und die finanziellen Mittel. Wie Gründer professionelle Vernetzung und IT optimal mit ihren vorhandenen Kapazitäten realisieren können, erklärt Robert Rios von der RioMar GmbH.

IT passend zur Idee

Gründer nehmen in der Anfangszeit aus Angst vor hohen laufenden Kosten oft keinen externen IT-Service in Anspruch. Dabei unterschätzen sie allerdings auch häufig die hohen Anschaffungskosten für Hard- und Software sowie den Aufwand für deren regelmäßige Wartung, Updates und Sicherheitsvorkehrungen. „Viele junge Unternehmer versuchen sich zunächst selbst an Aufbau und Administration ihrer IT-Landschaft, allerdings verlieren sie dabei oft Zeit und Geld, da sie zwar wissen, was sie möchten, aber nicht über ausreichendes Fachwissen zur Umsetzung verfügen“, beschreibt Robert Rios.

Um nicht nur auf technischer, sondern auch auf rechtlicher Seite bezüglich Datenschutz und Datensicherheit von Beginn an richtig aufgestellt zu sein, lohnt es sich, auf externe Expertise zu setzen, auch weil in kleineren Unternehmen meist kein Budget für eine extra eingestellte IT-Fachkraft zur Verfügung steht. Bei dem großen Angebot an Dienstleistern gilt es jedoch darauf zu achten, dass dieser auf die Wünsche und Bedürfnisse des Start-ups eingeht. „Start-ups benötigen in der Regel keine Standardlösungen und riesige Komplettpakete“, so Rios. „Wichtig sind vor allem Individualität und Flexibilität des IT-Services. Externe Dienstleister sollten Gründer auch über die Entwicklungs- und Implementierungsphase hinaus unterstützen können, insbesondere wenn das junge Unternehmen wächst und sich schnell verändert. Aus diesem Grund muss die IT-Infrastruktur von Beginn an skalierbar angelegt sein.“

Cloud-Dienste als Lösung

Für moderne Unternehmen führt der Weg ganz klar weg von traditionellen Hardwareinstallationen und hin zu Cloud-Lösungen, die bei einem externen IT-Dienstleister angesiedelt sind. Dieser übernimmt die gesamte Administration und das strategische Management der Unternehmens-IT und kümmert sich um Back-up, Monitoring und Wartung sowie um Sicherheitsmaßnahmen wie Antivirus-, Antispam- und Firewall-Lösungen. Auch bei cloudbasierten Services wie Microsoft 365 oder Konferenz- und Telefonielösungen unterstützen IT-Experten bei der Auswahl und Implementierung.

Besonders ortsunabhängiges und mobiles Arbeiten mit einer hohen Verfügbarkeit lässt sich mit Cloud-Software effektiv und sicher realisieren. Mittels Mobile Device Management verwaltet der Dienstleister die eingesetzten Geräte und schließt potenzielle Sicherheitslücken. „Ein besonderer Vorteil von Cloud-Lösungen für Start-ups ist, dass sie ganz flexibel skalierbar und an individuelle Anforderungen anpassbar sind. So nutzen Unternehmen nur die Services, die sie auch wirklich benötigen, wodurch sich die Kosten ganz präzise kalkulieren lassen“, beschreibt Rios.

 

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DAS uplifted.today-Glossar für den Beitrag:

Höhenflug statt digitaler Bruchlandung

uplifted.today-Glossar:

Datenschutz

Der Datenschutz bezieht sich auf den Schutz personenbezogener Daten vor unberechtigtem Zugriff, Missbrauch und Verlust. Unternehmen, die Software einsetzen, müssen sicherstellen, dass sie gesetzliche Anforderungen wie die DSGVO erfüllen. Dazu gehören Datensicherheit, Transparenz bei der Datenverarbeitung und das Recht auf Löschung oder Berichtigung. Datenschutzfunktionen in Unternehmenssoftware umfassen Verschlüsselung, Zugriffskontrollen, Audit-Protokolle und regelmäßige Sicherheitsupdates. Ein umfassendes Datenschutzmanagement minimiert das Risiko von Datenlecks und stärkt das Vertrauen der Kunden, während es gleichzeitig die rechtlichen und finanziellen Risiken für das Unternehmen verringert.

Cloud

Cloud bezeichnet die Bereitstellung von Software, Diensten und Daten über das Internet statt lokal auf firmeneigenen Servern. Unternehmen nutzen Cloud-basierte Lösungen, um Flexibilität, Skalierbarkeit und Kosteneffizienz zu erhöhen. Anwendungen, wie CRM, ERP oder Buchhaltung, werden über die Cloud gehostet und ermöglichen Mitarbeitern den Zugriff von überall. Die Cloud reduziert die Notwendigkeit für teure IT-Infrastruktur und Wartung, da Anbieter für Sicherheit, Updates und Verfügbarkeit sorgen. Typische Cloud-Modelle umfassen SaaS (Software as a Service), PaaS (Platform as a Service) und IaaS (Infrastructure as a Service).

Datensicherheit

Datensicherheit bezeichnet den Schutz sensibler Informationen vor unautorisiertem Zugriff, Verlust oder Manipulation. Dies umfasst Maßnahmen wie Verschlüsselung, Zugriffskontrollen, Authentifizierung und regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen. Unternehmenssoftware muss robuste Sicherheitsprotokolle integrieren, um Daten sowohl während der Speicherung als auch bei der Übertragung zu schützen. Datensicherheit ist entscheidend, um gesetzliche Anforderungen zu erfüllen, das Vertrauen von Kunden zu gewinnen und den Geschäftsbetrieb vor Cyberbedrohungen zu schützen. Sicherheitslücken können zu erheblichen finanziellen Verlusten und Reputationsschäden führen. Daher ist die Implementierung effektiver Datensicherheitsstrategien ein zentraler Bestandteil der IT-Infrastruktur in Unternehmen, um die Integrität und Verfügbarkeit der Daten zu gewährleisten.

Digitalisierung

Digitalisierung bezieht sich auf die Umwandlung traditioneller Geschäftsprozesse und -modelle durch den Einsatz digitaler Technologien. Dies umfasst die Integration von Softwarelösungen zur Automatisierung von Arbeitsabläufen, Verbesserung der Datenverarbeitung und Optimierung der Kommunikation. Durch Digitalisierung können Unternehmen Effizienz steigern, Kosten senken und die Qualität von Produkten und Dienstleistungen verbessern. Sie ermöglicht eine datengesteuerte Entscheidungsfindung und bietet Zugang zu Echtzeitinformationen. Unternehmenssoftware wie ERP-, CRM- und SCM-Systeme spielt eine zentrale Rolle bei der Digitalisierung, indem sie Prozesse integrieren und Transparenz schaffen. Digitalisierung fördert Innovation, steigert die Wettbewerbsfähigkeit und unterstützt Unternehmen bei der Anpassung an sich wandelnde Marktanforderungen.

Unternehmenssoftware

Unternehmenssoftware ist eine spezialisierte Software, die Unternehmen bei der Optimierung und Automatisierung ihrer Geschäftsprozesse unterstützt. Zu den gängigen Anwendungen gehören Enterprise Resource Planning (ERP), Customer Relationship Management (CRM), und Human Resource Management Systems (HRMS). Diese Softwarelösungen integrieren verschiedene Geschäftsbereiche wie Buchhaltung, Vertrieb und Personalwesen, um Effizienz und Produktivität zu steigern. Unternehmenssoftware ermöglicht die zentrale Verwaltung von Daten, fördert die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen und bietet Echtzeitdaten für fundierte Entscheidungsfindungen. Sie reduziert manuelle Arbeitsaufwände, minimiert Fehler und spielt eine zentrale Rolle in der digitalen Transformation von Unternehmen, erfordert jedoch eine sorgfältige Implementierung und Schulung.

 
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Höhenflug statt digitaler Bruchlandung

Unternehmen

RioMar GmbH
Die RioMar GmbH ist spezialisiert auf individuelle IT-Projekte. Dabei setzt das Unternehmen stets die neuesten Technologien und Entwicklungen zukunftsorientiert und innovativ immer am Puls der Zeit bei Kundenprojekten ein. Mit insgesamt über 25 Jahren Erfahrung unterstützt das Unternehmen bundesweit kleine und mittelständische Unternehmen mit Infrastrukturen zwischen 1 und 800 Geräten. Dabei übernimmt RioMar das Gesamtkonzept von der Planung und Realisierung von Hard- und Software-Landschaften bis zur anschließenden weiteren Betreuung der Systeme. Zu den Kerngebieten gehören der komplette IT-Service wie Administration, Back-up, Wartung und Monitoring, Mobile Device und Dokumentenmanagement, sowie Telekommunikationstechnik, Daten- und IT-Sicherheit.

Autor

Robert Rios

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